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Blick in die Praxis: Die RWZ Rhein-Main eG verlässt sich auf LANDESK

Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ) ist die drittgrößte unter den in Deutschland im Agrarhandel tätigen Hauptgenossenschaften. Rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an über 200 Standorten innerhalb des RWZ-Geschäftsgebietes tätig.
Dieses erstreckt sich über weite Teile von Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen und Sachsen sowie ganz Rheinland-Pfalz und das Saarland. Hier ist die RWZ für ihre über 150 Mitgliedsgenossenschaften, als auch für 70.000 Landwirte, Winzer und Gartenbauer sowie tausende gewerbliche und hunderttausende Privatkunden aktiv.

Neue Herausforderungen erfordern neue Lösungen

Die RWZ entschloss sich vor einigen Jahren, die damals dezentrale IT-Infrastruktur zu zentralisieren. Vor dem Hintergrund der vielen Standorte der RWZ, gerade auch im ländlichen Raum, war die damals noch manuelle Pflege der Clients und Server zu zeitaufwändig geworden. In einem ersten Schritt wurde daher die Entscheidung getroffen, die Infrastruktur zu Virtualisieren und die Server an den einzelnen Standorten abzuschaffen.

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Blick in die Praxis: So arbeitet die Karl-Franzens-Universität in Graz mit LANDESK Service Desk

Die Karl-Franzens-Universität Graz, gegründet 1585, ist Österreichs zweitälteste Universität und eine der größten des Landes. Zahlreiche herausragende WissenschaftlerInnen, unter ihnen sechs Nobelpreisträger, haben hier gelehrt und geforscht. Mit rund 31.500 Studierenden und 4.000 MitarbeiterInnen trägt sie entscheidend zum pulsierenden Leben der steirischen Landeshauptstadt bei. Die geografische Lage begünstigt einen regen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Austausch mit dem südöstlichen Europa, von dem die Stadt ebenso profitiert wie ihre Bildungseinrichtungen.

Gesucht: Eine Software zum selbst Modellieren und Konfigurieren

Die IT-Abteilung der Uni Graz (UNI-IT) betreut rund 36.000 AnwenderInnen, um deren Serviceanfragen sich 80 Service Desk Mitarbeiter (Analysten) kümmern. Zur Bearbeitung dieser Anfragen entschied man sich 2010 für die Einführung von LANDESK Service Desk, um das damalige Ticketsystem, das von einer externen Firma entwickelt und gemanagt wurde, abzulösen. Ziel war es, das bestehende System durch eine Lösung zu ersetzen, die sich einfacher mit internen Ressourcen konfigurieren lässt, um externe Kosten einsparen und mehr Einfluss ausüben zu können.

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