LANDesk Asset LifeCycle Manager 4.0
Der LANDesk Asset LifeCycle Manager 4.0 ist seit dem 02. Februar 2010 verfügbar.
LANDesk hat am 02. Februar 2010 die neueste Version des LANDesk Asset LifeCycle Managers, die Version 4.0, freigegeben.
Der LANDesk Asset LifeCycle Manager bietet nicht nur ein umfassendes Management von Softwareressourcen und ermöglicht somit eine entsprechende Unterstützung von Rechenzentren, sondern trägt auch zu einer starken Integration und einer größeren Kostenkontrolle über die im Unternehmen vorhandenen Softwareressourcen bei. Dadurch können Unternehmen aus aller Welt Ihre Softwarelizenzen einfacher erfassen, überwachen und verwalten.
Ungenutzte Lizenzen können eingezogen und später wiederverwendet werden. IT Organisationen sind dadurch in der Lage, Kosten und Risiken zu minimieren und schneller und flexibler auf Veränderungen des geschäftlichen Umfeldes zu reagieren.
Der LANDesk Asset LifeCycle Manager enthält eine Vielzahl von Verbesserungen, die eine standardisierte Planung, Überwachung und Kontrolle im Rechenzentrum ermöglichen. Grundlage ist die Automatisierung von Prozessen, eine katalogbasierte Reservierung von Geräten sowie das Asset-Repository. Darüber hinaus unterstützt der LANDesk Asset LifeCycle Manager die Integration von VMware, so dass Benutzer VMware-Vorgänge über die vCenter-Architektur automatisieren können. Dies ermöglicht ein anforderungs- und richtliniengesteuertes IT Asset Management, mit dem eine ausufernde Ausbreitung von VM-Instanzen und den daraus resultierenden Lizenz- und Sicherheitsproblemen entgegengewirkt werden kann. Darüber hinaus enthält der LANDesk Asset LifeCycle Manager einen Connector für Avocent Mergepoint Infrastructur Explorer (AMIE), Avocents Planungs- und Administrationstool für Rechenzentren, wodurch die Infrastruktur von Rechenzentren in das Asset Repository integriert werden kann. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Daten der IT-Abteilung, der Anlagenbuchhaltung und der Finanzabteilung konsistent sind.
Die im Asset LifeCycle Manager enthaltene Automatisierungs- und Prozesssteuerungsfunktionen ermöglichen eine effizientere, zentral gesteuerte und automatisierte Reaktion auf Anfragen und Ereignisse. Auf diese Weise können Kunden sicherstellen, dass alle Betroffenen jederzeit über Änderungen informiert sind und die mit den verschiedenen operativen Bereichen und deren jeweiligen Applikationen verbundenen Aufgaben miteinander gebündelt werden können.
Der LANDesk Asset LifeCycle Manager nutzt die Möglichkeit der Automatisierung, um Menschen, Prozesse und Tools miteinander zu verbinden, Unternehmensabläufe und operative Prozesse effizienter zu gestalten und den Anforderungen verschiedener interner und externer Interessensgruppen des Unternehmens effektiver gerecht zu werden.
Die Neuerungen des LANDesk Asset LifeCycle Managers 4.0 im Überblick:
- AMIE integration
- VMware integration
- 64-bit operating systems support
- Updates to the Asset Content pack for datacenter, software asset management
- Updated Automated patch process that can be installed free with LANDesk Management Suite
- Asset scheduling and reservation
- Tab-based permissions on Forms
- Scheduling enhancements with start date, end date, and hourly scheduling
- Printing button added to most areas of web console

